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Bei uns ist Design viel mehr als Ästhetik



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Mit gebündelter Kraft und faszinierendem Esprit kreiert unser Designteam für Sie funktionale und emotionale Produkte, die begeistern und inspirieren.

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Martin von Freeden, Leiter Designteam

 

 

 

 

 

 

Sie verfolgen visionäre Designideen und diskutieren fast schon philosophische Fragen über die Entwicklung unserer Gesellschaft. Ihre Ziele stecken sie hoch: «Unsere Kunden sollen ein hochemotionales Erlebnis der Extraklasse mit unseren Geräten haben», so Martin von Freeden, Leiter Designteam.

Ein Erlebnis schaffen
Design ist die Kunst, Funktion mit Ästhetik zu verbinden und so ein positives Nutzererlebnis zu schaffen. «Wir designen unsere Produkte immer ausgehend von der Idee, den Alltag der Nutzer zu erleichtern, sie zu begeistern und sie zu inspirieren, ihren Hobbies nach zu gehen», erzählt Julia Borger, User Experience Designerin. Die Interaktion mit unseren Geräten ist natürlich und intuitiv: Das heisst, Sie gelangen mit nur wenigen Klicks zu ihrer gewünschten Einstellung. «Wir möchten, dass unsere Geräte mit dem Lebensraum der Nutzer eine natürliche Einheit bilden», so Gloria Cutura, User Experience Designerin.

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Eine eigene Sprache
Design zeichnet sich bei uns durch Hochwertigkeit, Eleganz, Zeitlosigkeit, Swissness und Integration aus. Das heisst, wir konzentrieren uns auf eine klare Eigenständigkeit. Unsere Geräte stehen für Qualität und Langlebigkeit: Das Design muss somit über einen längeren Zeitraum bestehen und überzeugen. Julia Borger sieht die Herausforderung in der Kreation einer Sprache: «Bei unseren Designüberlegungen geht es vielmehr darum, eine Sprache zu kreieren, die unsere Geräte sprechen, als einem Trend zu folgen.» Diese Sprache soll ikonisch sein, wie Andreas Arabiano, Industrie Designer, es beschreibt: «Es ist immer unser Anspruch, dass man unsere Geräte direkt unserem Brand zuordnet, auch wenn auf dem Gerät kein Logo sichtbar wäre.» Das ist die Kunst der Eigenständigkeit.

Gloria Cutura, User Experience Designer blog vzug

Gloria Cutura, User Experience Designer

Gegensätze vereinen
Dem Anspruch an ikonischem Design steht die Herausforderung der Individualität gegenüber: «Nutzer wünschen sich immer mehr individuelle Lösungen – im Erscheinungsbild oder in der Funktionalität der Geräte», so Gloria Cutura. Diese beiden Ansprüche in einem Design zu vereinen, ist die Aufgabe des Designteams. Trotz Individualität ist eines bei allen Nutzern gefragt: «Geräte sollen emotionaler werden und Funktionen anbieten, die einen wirklichen Mehrwert bieten – es ist mehr Lifestyle gefragt», da sind sich alle fünf Designer einig.

Einfache Bedienung
Ein gutes Design schliesst auch eine einfache Bedienung mit ein. Dabei verfolgen wir das Prinzip der Simplexity: «Der Nutzer soll so wenig wie möglich mit der Eingabe des Gerätes zu tun haben. Im besten Fall sind es sogar natürliche Bewegungen und intuitive Handlungen die eine Eingabe ermöglichen», so Cutura. Diesen Ansatz haben die Designer zum Beispiel bei unserem FullFlex Kochfeld verfolgt: Mit dem nach hinten Schieben der Pfanne reguliert sich die Kochstufe automatisch. Die Analyse des Kochverhaltens steht also immer an erster Stelle eines Interaction Designers. Einen Schritt weiter denkt dann Kevin Perlinger – er kümmert sich um die Gestaltung der Displays und bildet die Schnittstelle zur Softwareentwicklung: «Ich gestalte und spezifiziere die Elemente, mit denen der User auf dem Display interagiert.»

Mehr Informationen zum Kochfeld Fullflex

Formen, Farben und Materialien
Andreas Arabiano beschäftigt sich täglich mit Farben und Formen: «Bei der Wahl von Formen und Farben achten wir auf die Harmonisierung unserer Produkte und verfolgen eine gemeinsame Formsprache.» Das schliesst auch die Wahl der Materialien mit ein: Auch hier achten wir auf Hochwertigkeit und Qualität und verwenden ausschliesslich echte Materialen wie Holz, Metall, Glas oder eloxiertes Aluminium.

 

Pureness: Die Vereinigung der Ansprüche
Individuell, zeitlos, elegant, puristisch, einfach in der Bedienung und mit hochwertigen Materialien ausgestattet – die exklusive Design-Linie Pureness vereint alle Ansprüche und überzeugt mit einem einzigartigen Design. «Wir haben vom Markt sehr positive Signale für unsere Pureness Linie bekommen. Das bestätigt unser Vorhaben, noch mutiger zu werden und exklusive Linien auf den Markt zu bringen, die das Designerherz erobern», freut sich Martin von Freeden. Besonders der Gerätegriff, welcher aus eloxiertem Aluminium besteht und wie ein Schieferstein wirkt, findet grossen Anklang. Die edle Gravur auf der Rückseite des Griffes verleiht dem Gerät zudem einen besonderen Designeffekt.

Mehr Informationen zur Design-Linie Pureness

 

Die Backöfen der Advanced Line
Mit den neuen Backöfen der Advanced Line bieten wir einen ersten Einblick in die Weiterentwicklung unserer Designsprache. Der neue Griff ist schlanker und ergonomisch: Durch die leichte Einkerbung liegt er bequem in der Hand und ermöglicht ein angenehmes Öffnen und Schliessen der Tür. Die Geräte dieser Linie sind neu auch in weiss erhältlich: «Besonders in Mietwohnungen dominieren weisse Kücheneinrichtungen. Mit dieser Farberweiterung bieten wir eine perfekte Integration», so Arabiano. Martin von Freeden ergänzt: «Und wer es lieber provokant mag, kann natürlich mit einem Gerät in Schwarz oder Chromstahl trotzdem herausstechen.» Und auch die neue Blende wird den Ansprüchen an Langlebigkeit und Zeitlosigkeit gerecht: Eine sehr komplexe und robuste Technologie macht diese Blenden noch weniger anfällig auf Schmutz und Kratzer. Dabei sieht es auch noch genial aus, freut sich Julia Borger: «Das Zusammenspiel von matten und glänzenden Elementen wirkt sehr elegant.»

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Mehr Informationen zur Advanced Linie

 

Design Update: Die neue Adora
Auch die neuen Designelemente der Adora Linie wiederspiegeln die Ansprüche an Simplexity und einem modernen Erscheinungsbild. Die gesamte Linie verfügt über ein farbiges Touchdisplay, welches einfach und praktisch zu bedienen ist. Durch die standardmässige Vernetzung mit V-ZUG-Home wird dem Nutzer ein emotionales Erlebnis geboten. Die LED-Beleuchtung sorgt zudem für eine komfortable Nutzung, auch in dunkleren Räumen. Die neuen Adoras sind jedoch nicht nur komfortabler in der Bedienung, sie glänzen auch mit neuen Designelementen. Die dezente Beschriftung wirkt puristisch und schlicht und der Innenrahmen von der Tür kommt wie die Schwenkblende in einem eleganten Schwarz daher. «Dies sorgt für eine grosszügiges und modernes Erscheinungsbild», so Martin von Freeden.

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Die neue Adora kennenlernen 

 

Ein visionäres Team
Unser Designteam beschäftigt sich intensiv mit der Zukunft unserer Gesellschaft. Dabei braucht es moderne Denkansätze und die Offenheit, Veränderungen wahrzunehmen und das eigene Verhalten zu antizipieren: «Der Markt verändert sich zurzeit stark. Früher war es das Gerät, welches den Nutzen vorgegeben hat. Heute sind es die Nutzer, die vorgeben, was sie interessiert und welche Features sie gerne haben möchten», erklärt Kevin Perlinger. Aber nicht nur das Nutzerverhalten ändert sich. Auch die Arbeit als Team wird in Zukunft noch interdisziplinärer. «Wir wollen den Customer Journey aktiv mitprägen. Dafür setzen wir uns gemeinsam ein», betont Cutura.

Julia Borger, User Experience Designer Kevin Perlinger, User Interface Designer Andreas Arabiano, Industriedesigner blog vzug

Julia Borger, User Experience Designer; Kevin Perlinger, User Interface Designer; Andreas Arabiano, Industriedesigner

Radikale Widersprüche
Das Designteam ist bereit, sich stetig anzupassen und zu reflektieren, denn sie wissen, unsere Gesellschaft verändert sich in Zukunft noch schneller. «Flexibilität und Individualität beschäftigen uns als Stichworte stark», erklärt von Freeden. Die Veränderung der Lebensräume spielt dabei eine wichtige Rolle: Eine Herausforderung wird darin bestehen, in kleinsten Räumen höchste Lebensqualität zu bieten. Interessant und gleichzeitig enorm herausfordernd wird in naher Zukunft auch das Auseinanderdriften der Zielgruppen in den Bedienstrategien. Gloria Cutura: «Auf der einen Seite werden wir den digitalen Enthusiasten begegnen – ihnen kann es nicht digital genug sein. Dieser Gruppe stehen jedoch direkt die digitalen Detoxer gegenüber – sie entfernen sich bereits wieder von der Digitalisierung und suchen den Weg zurück zu einer ursprünglicheren Lebensgestaltung. Das wird spannend, stellt uns gleichzeitig aber vor komplexe Herausforderungen.» Diese Spaltung in zwei komplett gegensätzliche Zielgruppen sieht Andreas Arabiano zum Beispiel auch im Erscheinungsbild eines Gerätes: «Die einen wünschen sich ein praktisch unsichtbares Gerät, während andere ein Statement setzen wollen.»

Der Blick in die Kristallkugel
Ob digitale Enthusiasten, Singels, Familienmenschen, Individualisten oder Designliebhaber, ein Anspruch wird immer gleich sein: Unsere Nutzer sollen sich mit unseren Geräten zuhause wohlfühlen. «Dafür geben wir alles», erzählt Julia Borger. «Unsere Kunden dürfen sich in Zukunft auf noch ästhetischere und funktionalere Produkte freuen, die gut durchdacht sind und ihnen Freude bereiten», so Borger weiter. Und auch Martin von Freeden sieht darin die Essenz des Designs: «Wir gestalten ehrliche Produkte, die einfach zu bedienen sind und zu tollen Ergebnissen führen – das wird immer unser Kern bleiben.»

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