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Der Weg zur bahnbrechenden Innovation DualDry



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Für seinen Job braucht man ein grosses Verständnis von Thermodynamik, Konstruktion und Elektrotechnik. Als Entwicklungsingenieur ist Matthias Etterlin seit drei Jahren für die Sockelbaugruppe von Wäschetrocknern zuständig. Seine Geschichte mit V-ZUG beginnt jedoch schon viel früher: Er hat bereits seine Lehre als Konstrukteur in seinem jetzigen Team absolviert und nach Abschluss der Ausbildung ein Jahr weiter dort gearbeitet. Anschliessend studierte der ambitionierte Konstrukteur Maschinenbau an der Hochschule Luzern.

Matthias Etterlin im Gespräch mit seinem Kollegen Kurt Bader, Anlage- und Apparatebauer.

«Ich habe mich sehr gefreut, nach meinem Studium wieder in mein altes Team zurückzukehren», erzählt Matthias Etterlin. Mit V-ZUG kann er sich identifizieren – hier fühlt er sich zuhause. Und auch wenn er in die Zukunft blickt, gefallen ihm die Aussichten: «Die Investitionen in den Werkplatz Zug zeigen, dass wir langfristige Ziele verfolgen und hier in Zug Innovationen ins Leben rufen möchten.» Daran möchte er teilhaben. Schon früh hat der junge Entwickler bemerkt, dass seine Ideen und Visionen weiterverfolgt werden, wenn er Willen zeigt. Und den hat der 29-jährige Matthias Etterlin: «Um eine Innovation auf den Markt zu bringen, gehen wir auch mal Risiken ein. Das braucht es, und das gefällt mir».

«Man muss auch mal Risiken eingehen, um eine Innovation auf den Markt zu bringen.»

Durchsetzungsvermögen und Risikobereitschaft legt Matthias Etterlin auch privat an den Tag. Als Cheftrainer in einem Turnverein leitet er Trainings und organisiert Anlässe. «Das ist ein zeitintensives Hobby. Aber der sportliche Aspekt, gepaart mit dem gesellschaftlichen Zusammensein, gefällt mir», erzählt Etterlin. Sport ist für ihn ein guter Ausgleich zu einem intensiven Arbeitstag.

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Aus komplexen Technologien macht Matthias eine einfache Anwendung.

Ein solcher Arbeitstag sieht immer anders aus. Als Verantwortlicher für die Sockelbaugruppe von Wäschetrocknern ist er mit Neuentwicklungen, Tests und Umbauten beschäftigt. Sein Hauptaugenmerk gilt den Wärmepumpenaggregaten. «Die Aufgabe eines Trockners ist relativ simpel: Er soll die Wäsche trocknen. Die Prozesse und Abläufe dahinter sind jedoch alles andere als einfach – es braucht sehr viel, damit ein Trockner die Wäsche trocknet», erklärt Etterlin. Darin liegt für ihn auch die Faszination seiner Arbeit: mit teils komplexen Technologien eine einfache Anwendung für den Nutzer entwickeln.

 

 

 

Bei der Entwicklung von neuen Geräten legt Matthias Etterlin besonders viel Wert auf deren Schnelligkeit, Energieeffizienz und Qualität. «Uns ist es sehr wichtig, dass auch unsere Lieferanten diese Ziele verfolgen», so Etterlin. «Der Austausch mit Lieferanten ist wichtig. So bekommen wir die neusten und qualitativ besten Komponenten für die Weiterverarbeitung», erklärt Etterlin weiter.

Die ersten DualDry Geräte sind einsatzbereit. Darauf ist Matthias Etterlin besonders stolz: «Ich war von Anfang an dabei, umso schöner ist es jetzt, das Ergebnis zu sehen.» Dieses Gerät vereint für ihn alles, was er sich von einer Neuentwicklung wünscht: ein sinnhaftes Produkt, das dem Nutzer einen wirklichen Mehrwert bietet. Beim DualDry profitiert der Nutzer von zwei Funktionen in einem Gerät: Man kann entweder von der klassischen Trommel-Trocknung oder der Raumluft-Wäschetrocknung Gebrauch machen. «Das spart nicht nur Platz, sondern bietet dem Nutzer auch mehrere Möglichkeiten in der Nutzung. Dieses Gerät würde ich mir auf jeden Fall auch selber kaufen», betont Matthias Etterlin.

Der Austausch im Team und mit den Lieferanten ist wichtig

Die Idee für den DualDry kam an einem Workshop vor etwa vier Jahren auf. Man verfolgte sie jedoch nicht gleich weiter. Ein Jahr später nahm man sich der Herausforderung wieder an: Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Hochschule Luzern wurde ein erstes Funktionsmuster erstellt. Dieses konnte der zuständige Student im eigens für Raumluft-Wäschetrockner ausgestatteten Messraum der Hochschule gleich auf dessen Energieeffizienz und Trocknungsdauer testen. «Solche experimentellen Messungen wären bei uns in der Firma damals nicht möglich gewesen», erklärt Etterlin. Die Zusammenarbeit war eine absolute Win-Win-Situation.

Dann ging alles ziemlich schnell. Mit Hochdruck wurde an der Entwicklung des DualDry gearbeitet. Diese Zielstrebigkeit ist das, was Matthias Etterlin an seinem Arbeitsumfeld gefällt und ihn auch als Person auszeichnet. Ein Produkt, das die Lebensqualität erhöht, ist das, was er entwickeln will und sich auch selber kauft. «Ich fühle mich zuhause wohl, wenn alles aufgeräumt ist und mir meine Haushaltsgeräte helfen, den Aufwand dafür möglichst gering zu halten», erzählt Etterlin. Er ist kein Digitalisierungsvorreiter, findet es aber toll, wenn er über die App gewisse Zustände abfragen kann oder anhand einer Push-Nachricht über das Programmende informiert wird. «Ein Haushaltsgerät sollte immer das bieten, was sich der Nutzer wünscht», so Etterlin. Ausgehend von diesem Arbeitscredo, sind wir auf zukünftige Innovationen des jungen Entwicklers gespannt.


DualDry

Diese Innovation kommt Ihnen gleich zweifach zugute: der neue DualDry trocknet Ihre Wäsche in der Trommel oder aufgehängt im Raum. Für die Raumluft-Wäschetrocknung wird Ihr Trockner mit einer innovativen Weltneuheit umfunktioniert – einfach, platzsparend und bequem.

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Mehr Informationen zu Dualdry 

 

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